Das macht Dankbarkeit mit dir.

Das macht Dankbarkeit mit dir.

Studien zeigen, dass Dankbarkeit viele positive Auswirkungen auf uns hat. Diese sind beispielsweise unter anderen:

  • ein besseres Selbstwertgefühl,
  • eine höhere Lebenszufriedenheit und
  • sie macht uns vitaler, glücklicher und optimistischer. 

    Wir alle erleben sehr viel Schönes, nur oft merken wir es nicht, sind uns dessen nicht bewusst. Je dankbarer wir sind, desto mehr entdecken wir das Gute an Dingen, an Ereignissen in unserem Leben. Wir werden zuversichtlicher. 

    Dankbarkeit hat viel mit Achtsamkeit und mit Bewusstsein zu tun. Denn um dankbar zu sein, müssen wir erstmal die schönen Dinge des Lebens erkennen, achten, wahrnehmen. Wenn wir wach und aufmerksam durch den Tag gehen, können wir die schönen Gegebenheiten und Ereignisse wahrnehmen und dankbar sein. Wir sehen die Fülle, das Gute was uns widerfährt. 

    Dankbarkeit ist so einfach zu praktizieren und bringt uns so viel Gutes. Probiere es selbst und überzeuge dich.


    Was ist Dankbarkeit? Woher kommt sie?

    Vielleicht kennst du Dankbarkeit von verschiedenen Religionen, doch Dankbarkeit ist religionsunabhängig. Die Dankbarkeit, auf die ich mich hier beziehe, ist die Dankbarkeit mit wirklich ehrlichen, guten und schönen Gefühlen von Freude und Glück – es kommt direkt aus dem Herzen und ist für jeden Menschen etwas anderes
    Robert Emmons, einer der führenden Erforscher der Dankbarkeit definiert Dankbarkeit als „Erkennen und Anerkennen von Gaben, die wir bekommen haben, von anderen Menschen, von Gott oder vom Leben selbst“. Ich nenne es auch „Geschenke“ des Lebens. 

    Wie wirkt Dankbarkeit?

    Wer ständig nörgelt, macht sich immer unglücklicher. Studien zeigen, dass das, was wir denken die Struktur unseres Gehirns verändert. Das Gehirn ist ein Organ und verändert sich durch Aktivität. Wenn Gedanken bspw. mit positiven Emotionen verbunden sind, wird unser Belohnungssystem aktiviert.
     
    Robert Emmons hat als mögliche Auswirkungen von Dankbarkeit folgendes herausgefunden: 
    höhere Lebenszufriedenheit, besseres Selbstwertgefühl, vitaler, glücklicher, optimistischer sein, ein rasches Erholen von Krankheiten, nachsichtiger mit sich sein, länger leben, bereit sein, andere zu unterstützen, weniger materialistisch eingestellt zu sein und den Erfolg anderer weniger zu beneiden. Dankbarkeit verbessert unsere emotionale und körperliche Erfahrung. Dankbarkeit ist also richtig gesund.
     
    Dankbarkeitsübungen heben das Glücksniveau um 25 % und können Antidepressiva bei leichten bis mittelschweren Depressionen ersetzen. Auch die Schulmedizin erforscht das Dankbarkeitsgefühl. Professor Paul J. Mills entdeckte, dass Dankbarkeit die Herzgesundheit von Herzpatienten unterstützt. Professor Paul J. Mills geht davon aus, dass Dankbarkeit den Vagusnerv im menschlichen Körper aktiviert, der Teil unseres körpereigenen Ruhesystems, des sogenannten Parasympathikus, ist. Chronischer Stress könne so gesenkt werden, was zu Gelassenheit führe. 
     
    Auch im Zusammenhang mit Produktivität gibt es Studien. Denn, wenn unser Gehirn in einem positiven Zustand ist, ist es schlichtweg produktiver. Und zwar um 31%, wie Shawn Achor berichtet. Die Intelligenz ist höher, die Kreativität verstärkt sich, das Energielevel steigt an. 

     

     

    So kannst du Dankbarkeit praktizieren

    Die gute Nachricht: Die Forschung zeigt auch, dass man Dankbarkeit erlernen kann. Dafür benötigt du nur 2 Minuten täglich an mindestens 30 aufeinanderfolgenden Tagen (30 Tage, um es zu einer festen Gewohnheit zu machen) und machst dich selbst glücklicher! Denn Achtsamkeit und Dankbarkeit führen zu einem stärkeren Glücksempfinden. Und das wiederum ist der Schlüssel zu größerem Erfolg. 

    Nutze als Erinnerung die 24h Gesichtscreme während du dich eincremst mit der Frage auf dem Etikett: Wofür bist du heute dankbar?
    Größe

    Sei glücklich! 2 Minuten Dankbarkeit für deine Schönheit, ein tiefes Gefühl von der großen Liebe und dem Vertrauen ins Leben. Fünf Tipps wie du deine Selbstliebe täglich stärkst, kann du hier lesen.  

    Aber wie entwickeln wir diese Eigenschaften in uns?
    1. Bewusster und achtsamer durchs Leben gehen.
    2. Sich den schönen, guten Gefühlen bewusst werden. Also die Gefühle wirklich spüren und zulassen. 
    3. Schöne und gute Gedanken sagen, ausdrücken bzw. Schönes tun.

      Es geht hier aber nicht darum, keine negativen Gedanken mehr zu haben oder das weniger gute zu leugnen. Sondern die guten, positiven Gedanken überwiegen zu lassen. Es geht darum, unseren Fokus zu verändern und so die guten Gefühle zu verstärken.Und darüber einen Entschluss, eine Entscheidung, zu fassen. Dadurch werden die weniger guten Dinge in unserem Leben nicht größer. Sie nehmen uns nicht mehr so stark ein.

      Je mehr Gründe ich finde, mit meinem Leben dankbar zu sein, desto mehr Gründe schenkt mir das Leben. Je dankbarer ich werde, umso mehr Glück erhalte ich! Das Gute verstärkt sich. Ausprobieren!