Schöne Haut ist die, in der du dich wohlfühlst.
Das ist kein Trostpflaster. Das ist ernst gemeint.
Denn Haut, die sich gut anfühlt, sieht auch gut aus. Umgekehrt funktioniert es selten.
Sie atmet für dich. Sie schützt dich. Durch sie spürst du die Welt.
Und sie zeigt dir, wie es ihr geht. Ziemlich deutlich sogar.
Ob deine Haut trocken ist, empfindlich, gereizt oder ruhig — das bestimmt zum Teil dein Leben. Und zum Teil, wie du mit ihr umgehst.
Wir sind vor Jahren mit einer Überzeugung gestartet, die damals ungewöhnlich war: dass Hautpflege mehr ist als das, was außen passiert.
Inzwischen hat die Forschung dazu einiges herausgefunden.
Haut und Nervensystem hängen zusammen. Sie entstehen im Embryo aus demselben Gewebe. Dieselbe Herkunft, ein Leben lang verbunden.
Deshalb reagiert deine Haut auf Anspannung. Auf zu wenig Schlaf. Auf Phasen, in denen dir alles zu viel wird. Die Forschung nennt das die Haut-Hirn-Achse.
Und es geht auch in die andere Richtung. Berührung wirkt zurück. Was du auf deiner Haut spürst, kommt oben an.
Genau da setzt Neurokosmetik an: bei Wirkstoffen, die nicht nur die Hautoberfläche ansprechen, sondern auch die Nervenzellen darin.
Ein Beispiel aus unserem Well-Being Serum.
Timut-Pfeffer wächst am südlichen Rand des Himalaya, in Nepal, und wird dort von Hand geerntet. Der Extrakt daraus heißt TiMOOD.
In Zellstudien hat er die Sinnesnervenzellen der Haut vor dem altersbedingten Abbau geschützt und ihre Ausläufer wachsen lassen. Und in einer Anwendungsstudie mit Frauen, die sich gestresst fühlten, berichteten deutlich mehr Teilnehmerinnen von einem Gefühl innerer Energie als in der Vergleichsgruppe. 76 Prozent fanden ihre Haut strahlender und ebenmäßiger.
Das ist der Ansatz, an den wir glauben. Pflege, die nicht nur auf der Haut wirkt, sondern in ihr.
Wenige Produkte, gut gemacht. Deine Haut braucht keine zehn Schritte. Sie braucht Verlässlichkeit.
Pflanzen, die etwas können. Öle und Extrakte aus Südamerika, verarbeitet in Deutschland. 100 % vegan.
Ein Moment, der dir gehört. Auf jedem Produkt steht eine Frage. Wofür bin ich dankbar? Was mag ich an mir? Dreißig Sekunden, in denen du dich eincremst und an etwas Gutes denkst.
Kein Programm. Kein Aufwand. Nur eine kleine Richtungsänderung.
Wenn du nicht weißt, womit — fang mit einem Produkt an. Nicht mit fünf.
Eine gute Creme, jeden Tag benutzt, bringt mehr als eine volle Routine, die du nach zwei Wochen liegen lässt.