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Woran ich glaube

Du kennst das vermutlich.

Du kümmerst dich. Um die Kinder, um die Eltern, um die Arbeit. Und wenn du dann doch einmal etwas für dich tust, meldet sich das schlechte Gewissen.

Deshalb glaube ich: Selbstliebe ist keine Steigerung des Ich. Sie ist eine Waage.

Du auf der einen Seite. Die Menschen, die du liebst, auf der anderen.

Kippt sie nach außen, verschwindest du. Kippt sie nach innen, dreht sich alles nur noch um dich.

Manchmal muss sie kippen. Wenn die Kinder klein sind. Wenn jemand krank wird. Wenn ein Jahr einfach alles fordert. Das ist in Ordnung.

Aber auf Dauer suche ich das Gleichgewicht. Denn dort entsteht etwas, das man sehen kann.

Und du nimmst niemandem etwas weg, wenn du für dich sorgst. Du kommst nur zurück in die Mitte.

Deine Haut weiß, wie es dir geht.

Sie lebt mit. Bei Anspannung. Bei zu wenig Schlaf. Bei allem, was du mit dir trägst.

Die Forschung nennt das die Haut-Hirn-Achse. Ich habe es damals nur geahnt — als in der Kosmetik noch niemand über Selbstliebe sprach.

Deshalb geht es bei amo um mehr als Creme. Aber es fängt bei der Creme an.

Der Moment, um den es geht.

Auf jedem Produkt steht eine Frage. Wofür bin ich dankbar? Was mag ich an mir? Wann strahle ich?

Dreißig Sekunden, in denen du dich eincremst und an etwas Gutes denkst.

Kein Programm. Keine neue Aufgabe auf deiner Liste. Nur ein kleiner Moment, in dem du wieder bei dir ankommst.

Ein Liebesbeweis dir selbst gegenüber.

Wenn du das auch suchst — fang klein an. Eine Creme. Eine Frage. Dreißig Sekunden.