Jeder läuft den Camino aus anderen Gründen. Für manche ist es sportlich, für andere ein Abenteuer, für viele eine Auszeit vom Alltag. Für mich war es religiöser Natur. Ich wollte Gott begegnen.
Spoiler: Ich hatte mehrere Begegnungen mit ihm auf dieser Reise.
Mein Mann und ich sind den Camino Portugués gelaufen. Acht Lauftage, circa 170 Kilometer, von Porto bis Santiago de Compostela. In diesem Artikel erzähle ich dir alles: was schön war, was schwierig war, was mich bewegt hat — und was sich durch diese Reise in mir und in meinem Leben verändert hat.
Aber von Anfang an.
Wir flogen mit einem frühen Flug nach Porto. So früh, dass wir in der Nacht davor nur vier Stunden geschlafen hatten — also schon mit einer Portion Müdigkeit im Gepäck. Mit dem Taxi ließen wir uns zur Capella da Boa Nova fahren, dem Startpunkt unseres Weges.
Und dann sahen wir das Meer.
Die Müdigkeit? Weg. Sofort. Der ganze erste Tag führte uns an der Küste entlang — auf einem Holzsteg direkt neben dem Atlantik. Herrlich. Portugal empfing uns mit blauem Himmel, freundlichen Menschen, leckerem Essen an kleinen Ständen und allem zu einem wirklich fairen Preis. Ich war sofort verliebt.
An diesem Tag liefen wir circa 18 Kilometer bis nach Vila do Conde — eine ganz süße, kleine Stadt mit einem charmanten Guesthouse, das wir erst am Nachmittag buchten, als wir wussten, wo wir ankamen. Es klappte wunderbar. In Portugal war noch nicht alles voll, die Menschen waren entspannt, alles ruhiger als das, was uns in Spanien noch erwartete. Was für ein schöner Anfang!
Praktischer Tipp: Wir haben die Kilometer nicht mit Apps oder Uhren getrackt — nur mit meinem Aura Ring für die Schritte. Das hat gutgetan. Keine Zahlen, kein Druck, nur der Weg. Wichtig zu wissen: Google Maps stimmt nicht immer mit den Camino-Kilometern überein, weil der Jakobsweg oft anders verläuft als die schnellste Route.
Nach einem sehr guten Frühstück im Guesthouse starteten wir gegen 9:30 Uhr Richtung Esposende — circa 25 Kilometer entfernt. Es war einer der längsten und anstrengendsten Tage auf dem Camino. Mehr Berge, mehr Wald, weniger Küste. Wir kamen erst gegen 18:30 Uhr an.
Unterwegs passierte etwas, das ich nicht vergessen werde.
Mein Mann wollte — nach so vielen Stunden — endlich ankommen. Er wollte weniger Pausen. Ich brauchte die Pausen. Also beschloss ich, alleine hinten zu bleiben. Mit Abstand. Mit mir selbst. Und mit Gott.
In dieser Stille lernte ich meine erste große Lektion: Ein Ziel so sehr vor den Augen zu haben, lässt mich nicht den Weg genießen — und entwickelt sogar eine Trotzreaktion in mir. Für mich war und ist der Weg das Ziel. Das hatte ich an diesem Tag wirklich erlebt.
Danach sprachen wir uns aus — jeder mit seinen Vorstellungen, seinem Tempo, seinen Bedürfnissen. Das ist etwas, das kommt, wenn man mit jemandem den Camino läuft. Man klärt Dinge, die man vorher nicht geklärt hatte. Und das ist gut so.
Das Hotel in Esposende hatte einen Swimmingpool. Wir sind rein. Es war das Paradies. Genau das, was wir gebraucht haben!
Dieser Tag war der reichste des ganzen Caminos — drei Begegnungen, die ich nie vergessen werde.
Es war Pfingstsonntag. Ich hatte gebetet, auf dem Weg irgendwo einen Gottesdienst zu finden. Ich wusste nicht mal, wann die Messen in Portugal beginnen. Nicht lange nach unserem Start, nach vielleicht vier oder fünf Kilometern, hörten wir Glocken.
Wir liefen in die kleine Dorfkirche. Auf einem Blatt entdeckte ich den Ablauf: zuerst um 10:00 Uhr der Rosenkranz, dann um 10:30 Uhr die Heilige Messe. Wir beschlossen zu bleiben — auch wenn wir wussten, dass uns das fast zwei Stunden Laufzeit kostete.
Aber das war mehr wert.
Zum ersten Mal in meinem Leben betete ich auf Portugiesisch den Rosenkranz, gemeinsam mit der Gemeinde dieses kleinen Dorfes. Die Pfingstmesse war festlich und feierlich. Die Sängerin hatte eine Stimme wie aus dem Himmel. Mein Herz war voller als nach 25 Kilometern Laufen. Erfüllt liefen wir weiter.
Am Rand eines langen Waldstücks stand ein kleiner Stand mit Getränken und Snacks — genau dort, wo man ihn am meisten braucht. Der Besitzer erzählte uns seine Geschichte. Er hatte Venezuela vor über 30 Jahren verlassen — und dabei einen einjährigen Sohn zurückgelassen. Kein Internet, verlorene Telefonnummern, kein Kontakt mehr. Dreißig Jahre Stille.
Eines Tages lief eine Venezolanerin an seinem Stand vorbei. Sie sprachen miteinander. Er erzählte von seinem Sohn. Die Frau fragte nach seinem Alter, nach dem Ort — und sagte dann: "Ich kann dir helfen, deinen Sohn zu finden."
Vier Tage später hatte sie die Telefonnummer seines Sohnes.
Ich musste weinen. Das war ein Wunder. So etwas schafft der Camino — und Gott. Wir liefen weiter, mit einem Herz voller Hoffnung.
Kurz vor Viana do Castelo — einer wunderschönen Stadt, mit einer Brücke übrigens, die Eiffel noch vor dem Eiffelturm gebaut hatte — fing es an zu regnen. Erst leicht, dann stärker, dann Hagel.
Wir standen unter einem Dach, warteten, und beschlossen irgendwann: Komm, wir laufen. Das Hotel war nicht mehr weit. In diesem Moment kam uns ein Portugiese entgegen — mit einem Regenschirm in der Hand. Er sah uns an. Und er schenkte uns seinen Schirm. Einfach so. Er wurde nass. Wir nicht.
Nächstenliebe. Ohne Namen, ohne Gegenleistung, ohne Erwartung. Ich habe so etwas noch nie zuvor erlebt. Es hat mich zutiefst berührt.
Nach den langen Tagen zuvor wollten wir es ruhiger angehen. Wir genossen das Frühstück ausgiebig, erkundeten die schöne Stadt Viana do Castelo und starteten erst mittags. Die Etappe von 29 Kilometern teilten wir auf zwei Tage auf.
Und an diesem Tag ließ ich mich auf etwas ein, das mir wichtig war: keine Unterkunft vorbuchen. Ich wollte mich wirklich hingeben — dem, was Gott für diesen Tag bereithielt.
Das Wetter war sonnig und warm. Die Strände — Praia do Passo, Praia de Arda, Praia de Afife — waren traumhaft schön. Wir machten eine lange Pause am Strand. Und als wir merkten, dass es spät wurde, suchten wir spontan ein Zimmer in Afife. Ein altes, charmantes Haus mit Meerblick. Gefunden. Gebucht. Gegessen. Geschlafen.
Das Loslassen wurde belohnt.
Praktischer Tipp: Portugiesisch oder Spanisch zu sprechen hilft, direkt bei Herbergen anzurufen. Aber auch über Booking.com lässt sich alles unkompliziert organisieren.
Von Afife nach Caminha, etwa 14 Kilometer. Kein Frühstück im Haus, also früh los. Das Herz noch leicht von der Strandpause des Vortages.
Ehrlich gesagt hatte ich auch meine Tage bekommen, was das Ganze zur Herausforderung machte. Aber hier hat sich meine Vorbereitung sehr gut bewährt. Kleiner Exkurs für Frauen: Falls euch das auf dem Camino auch passiert — seid gut ausgerüstet. Mein Tipp: Menstruationstasse. Es geht! 😉
Kurz vor Caminha verläuft der Weg nicht mehr direkt an der Küste. Ich wusste: das ist das letzte Stück Meer unseres Caminos.
Wir beschlossen, direkt auf den Sand zu gehen. Rucksack auf dem Rücken, Schuhe aus, barfuß. Eine Stunde lang liefen wir zu zweit über einen einsamen Strand. Nur wir beide. Das Meer. Das kalte Wasser unter den Füßen. Traumhaftes Wetter.
Ich komme aus Venezuela. Was mir in Deutschland am meisten fehlt, ist das Meer. In diesem Moment war ich im Himmel.
Mein Mann hatte es mir zuliebe gemacht — er weiß, was das Meer mir bedeutet. Dafür bekam er Blasen. Seine Füße taten noch tagelang danach weh. Auch ich habe davon eine Blase bekommen — die einzige auf dem ganzen Camino bei mir. Aber er hat es auch genossen.
Ich habe in diesem Moment etwas begriffen: Wenn uns etwas so tief erfüllt, bemerkt man die Schwierigkeiten kaum. Das Gewicht des Rucksacks? Egal. Die Blasen? Wert. Solange das Herz erfüllt ist, trägt es einen weiter. Das kann man sehr aufs Leben übertragen.
Danach fuhren wir mit dem Zug von Caminha nach Valença und weiter mit dem Bus nach Vigo — kurz essen, schnell schlafen, früh weiter.
Mit dem Zug fuhren wir von Vigo nach Pontevedra — eine Stunde Verspätung, die wir mit einem guten Frühstück am Bahnhof füllten. Danach liefen wir circa 23 Kilometer nach Caldas de Reis.
Ab hier war Spanien spürbar anders. Mehr Pilger, volle Unterkünfte, eine ganz andere Stimmung. Der Grund: Ab diesem Punkt sind es nur noch 100 Kilometer bis Santiago — genug, um die begehrte Pilgerurkunde zu bekommen. Viele starten erst hier.
Wichtiger Tipp: Ab Vigo unbedingt früher buchen. Wir fanden nur noch das letzte freie Zimmer — das schlechteste der ganzen Reise. Klein, geteiltes Bad, aber immerhin mit Klimaanlage. 😅 Am Ende bat ich meinen Mann, die Unterkunft für den nächsten Tag schon früh zu buchen.
Aber der Höhepunkt dieses Tages war etwas anderes.
In Pontevedra ließen wir unsere Pilgerpässe in einer wunderschönen kleinen Kirche abstempeln — der Sello, der bezeugt, dass man wirklich gelaufen ist. Und dann bemerkte ich: Es gab einen Beichtstuhl, und davor warteten Menschen.
Ich hatte mir vorgenommen, auf dem Camino so oft wie möglich zur Messe zu gehen, zu beichten und täglich den Rosenkranz zu beten. Alles als Teil meiner Suche nach Gott. Jetzt war der Beichtstuhl frei. Keine Ausreden mehr.
Ich traute mich. Der Priester war so warm und gütig. Und er sagte mir etwas, das ich nicht vergessen werde:
„Wir selbst alleine können sehr wenig. Aber mit Gott können wir viel. Bitte ihn um seine Hilfe."
So recht hatte er. Ich hatte die ganze Reise meine Schmerzen und Müdigkeit an Gott übergeben, um Kraft gebetet — und es war körperlich viel leichter als erwartet. 170 Kilometer, 9 Kilo Rucksack, 8 Tage. Ich bin nicht besonders fit. Aber ich bin überzeugt: Gott hat mir die Kraft gegeben. Der Heilige Geist hat uns geführt. Allein hätten wir es so gut nicht geschafft.
Von Caldas de Reis nach Padrón, circa 19 Kilometer. Die Beine hatten sich über Nacht erholt — das stille Wunder des Schlafs auf dem Camino. Abends denkst du, du kannst nie wieder laufen. Morgens geht es wieder.
Ab Spanien fiel mir auf: Viele liefen wie in einem Wettkampf. Mein Mann sagte, es sei wie beim Marathon — er kennt das. Stressig. Getrieben. Alle überholten uns.
Und dann lief vor uns eine Frau — ich glaube Asiatin — langsam. Aber anders langsam. Sie schaute nach rechts, nach links, nach oben. Sie genoss jeden Schritt. Sie strahlte eine Ruhe aus, die mich tief beeindruckte. Sie war voll in ihrem Element.
Ich ließ mich von ihr anstecken.
Und weißt du, was passierte? Ich lief langsamer — und brauchte weniger Pausen. Die Schnellen überholten uns, machten aber so viele Pausen, dass wir am Ende vor ihnen ankamen.
Das war eine große Lehre: Das eigene Tempo kennen und halten, egal wer überholt. Bei sich bleiben. Das lässt sich sehr aufs Leben übertragen — wie oft lassen wir uns vom Tempo anderer mitreißen und verausgaben uns, ohne wirklich schneller anzukommen?
Manchmal kann man bewusst das Tempo wechseln, wenn es sinnvoll ist. Aber dabei sich selbst nicht verlieren.
Unterwegs trafen wir auch eine Gruppe amerikanischer Schülerinnen auf Klassenfahrt — Idee ihres Lehrers, der den Weg selbst schon gelaufen war. Ein Mädchen, 17 Jahre alt, erinnerte mich an meine Tochter. Ich hatte sie ins Herz geschlossen, ohne ihren Namen zu kennen. Das ist das Schöne am Camino: Es geht nur um das Wesen eines Menschen. Nichts anderes zählt.
Wir kamen um 15 Uhr in Padrón an — so früh wie noch nie. Wir genossen unser schönes Apartment, aßen galizischen Tintenfisch und ich ging um 20 Uhr zum Pilgergottesdienst. Der Priester schloss die Pilger in seine Predigt ein und sagte etwas, das den ganzen Camino auf einen Satz bringt:
„El Camino no se camina solo con los pies, sino también con el alma." — „Man läuft den Camino nicht nur mit den Füßen, sondern auch mit der Seele."
Der letzte Tag. 25 Kilometer, Steigung. Am Tag davor waren es schon 30 Grad gewesen. Ich hatte großen Respekt davor.
Um 7:30 Uhr starteten wir — so früh wie noch nie auf dieser Reise. Bei Hitze ist das der beste Tipp: früh los.
Ich hatte mir vorgenommen, diesen letzten Tag zu fasten — nur Brot und Wasser bis mittags. Als Gebet, als Opfer, als Ausdruck meiner Sehnsucht nach Gott. Es machte den Weg anstrengender. Aber ich übergab auch diese Anstrengung an ihn.
Viele auf dem Camino lassen ihren Rucksack von Etappe zu Etappe transportieren — das hatten wir unterwegs gesehen und gehört. Am letzten Tag entschieden wir uns, das auch zu nutzen. Ich hatte den Rucksacktransport organisiert, zumindest für einen Teil des Rucksacks. Mein Mann hatte die praktische Lösung dazu: Wir gaben unsere Flugtasche mit der Schmutzwäsche ab, damit sie von Padrón nach Santiago gebracht wurde. So war mein Rucksack auf etwa 5 Kilo reduziert — ein großer Unterschied bei Hitze und Steigung. Tipp: Solche Services lassen sich einfach über WhatsApp buchen.
Am höchsten Punkt des Tages machten wir eine Pause auf der Picknickdecke — und dann fand mein Mann ein wunderbar gutes argentinisches Restaurant. Um 13 Uhr aßen wir ausgiebig. Es waren ja nur noch 8 Kilometer.
Diese letzten 8 Kilometer liefen wir am Stück. Mit einem Eis in der Hand die letzten Meter — und dann war es da.
Die Kathedrale von Santiago de Compostela.
Wir deponierten unsere Rucksäcke und gingen hinein. Es ist die schönste Kirche, die ich je betreten habe. Und darin etwas, das ich liebe: einen eigenen Raum für el Santísimo — für die stille Anbetung. Meine Freude war riesig.
Wir aßen in einem traumhaften Café mit Garten, wollten zum Pilgergottesdienst — aber die Kirche war so voll, dass wir nicht mehr reinkamen. Wir beschlossen: morgen. Und dann fielen wir ins Bett, müde und glücklich.
Unser erster freier Tag in Santiago. Ausgiebiges Frühstück, ein Spaziergang durch diese wunderschöne Stadt — und dann machten wir uns rechtzeitig auf den Weg zum Pilgergottesdienst. Zwanzig Minuten früh.
Die Schlange vor der Kathedrale war so lang wie ich noch nie eine Schlange vor einer Kirche gesehen hatte. Wir kamen rein — aber nur mit Stehplatz. Die größte Kirche war voll bis auf den letzten Platz.
Und dann passierte es.
Diese Stimmung. Diese Menschen aus aller Welt. Diese Kirche. Der Heilige Geist.
Mein Herz füllte sich so stark, dass ich kaum beschreiben kann, was ich gespürt habe. Es war die schönste und bewegendste Begegnung mit Gott auf dieser ganzen Reise. Alles, was ich unterwegs aufgeopfert hatte — die Schmerzen, die Müdigkeit, das Fasten — hatte sich gelohnt. Die ganze Suche hatte sich gelohnt.
Ich konnte nicht glücklicher und erfüllter sein.
Seit Februar habe ich mich Gott neu zugewandt. Und in diesem Moment — stehend in der Kathedrale Santiago de Compostela, umgeben von hunderten Pilgern — war für mich klar: Das ist es. Das ist mein Weg.
Ich lasse mich ab jetzt nur noch von Gott führen. Von Jesus. Vom Heiligen Geist.

Diese Reise hat in mir etwas verändert, das größer ist als 170 Kilometer.
Ich habe Altes hinter mir gelassen — und ich meine das wörtlich. Ich war in der New Age — ohne wirklich zu verstehen, was das bedeutet und wie vieles davon der Lehre von Jesus widerspricht — der Glaube an andere Götter, die vermeintliche Erleuchtung, das alles gehört dazu. Jetzt, wo ich mich mehr damit auseinandergesetzt habe, verstehe ich, warum mir die New Age nie den Frieden gegeben hat, den ich gesucht habe. Es gab immer mehr zu tun, mehr zu lernen, mehr zu werden. Kein Ende. Und das führt am Ende zu mehr Unzufriedenheit mit sich selbst — nicht weniger. Alles, was damit zu tun hatte: Bücher, Orakelkarten, alles — ist weg. Entsorgt. Ich habe den inneren Frieden gefunden, den ich lange gesucht hatte. Den, der nur mit Gott möglich ist.
Und das hat Auswirkungen auf amo como soy.
Was ich will, ist eine Marke, die Frauen hilft, die Liebe Gottes zu spüren. Die ihnen hilft, näher an ihn zu kommen. Weil Gott uns liebt — so wie wir sind — wie niemand sonst. Es wird sich peu à peu einiges ändern. Ich lerne noch, was das alles bedeutet. Aber ich gehe diesen Weg — con Dios.
Früher hätte ich mich nicht getraut, das so offen zu sagen. Jetzt geht es nicht mehr anders.
Ich will, dass jeder diese Freude und diesen Frieden, den ich spüre, auch spüren kann.
Gott war unglaublich gut mit uns auf dieser Reise. Wunderschöne Orte, unerwartete Fügungen, liebevolle Menschen, unvergessliche Momente — und das Beste: meine Begegnung mit ihm.
Ich bin so dankbar. Für das gute Wetter, die freundlichen Menschen, das leckere Essen — und für alles, was mir auf diesem Weg begegnet ist.
Teile mir gerne deine Gedanken und Reflexionen: info@amocomosoy.com
Ich freue mich, von dir zu lesen.
Deine Schareska 🐚
Buen Camino.
P.S. Mein treuer Begleiter auf dem Camino: mein Safe Space Deo Roll-On. 8 Tage, Hitze, viele Kilometer — und nie ein schlechter Geruch unter den Armen. Natürlich, vegan, ohne Aluminium. Einfach verlässlich.
amo como soy® — ich liebe mich so, wie ich bin

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